In einem interessanten Artikel des „Business Insider“ hat man eine Liste von 25 Länder zusammengestellt, deren Regierungen bald durch hohe Lebensmittelpreis-Inflation hinweg gefegt werden könnten.

Wie gerade in Tunesien drohen auch in anderen Ländern weltweit Unruhen aufgrund massiv steigender Lebensmittelpreise. Die Revolte in Tunesien war erst der Anfang. Auch in weiteren Ländern Nordafrikas und dem Nahen Osten drohen Aufstände.

Egal, was vor Ort der Auslöser ist, ob eine schlechte Ernte oder eine schlechte Geldpolitik, die Inflation bei den Lebensmitteln ist in den Läden angekommen.

Die Liste der Länder umfasst folgende Staaten:
25) Venezuela
24) Vietnam
23) Lettland
22) China
21) Indien
20) Ukraine
19) Bulgarien
18) Tunesien (aktuell schon passiert)
17) Dominikanische Republik
16) Libyen
15) Pakistan
14) Kenia
13) Philippinen
12) Rumänien
11) Angola
10) Azerbaijan
09) Hong Kong
08) Sudan
07) Sri Lanka
06) Ägypten
05) Libanon
04) Nigeria
03) Algerien
02) Marocco
01) Bangladesh

Einige Einträge sind nicht überraschend, hört man doch öfters von Hungersnöten etc. in den Nachrichten. Allerdings sind allein die großen bevölkerungsstarken Staaten wie China oder Indien Sprengstoff, sollte es dort wirklich zu Aufständen wegen steigender Lebensmittelpreise kommen.

Auch sollte man die aktuellen Nachrichten genau im Auge behalten, sollte man wirklich unbedingt in eines der Länder auf dieser Liste in Urlaub fahren/fliegen wollen.

Quelle:
Business Insider – The 25 Countries Whose Governments Could Get Crushed By Food Price Inflation


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2 Kommentare zu „25 Länder, wo wegen steigender Lebensmittelpreise weitere Unruhen drohen“

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