Wie der Schweizer Tagesanzeiger berichtet, schlittert die Weltwirtschaft nach Meinung des ehemaligen Bankers Paul Feuermann (immerhin 30 Jahre lang im Finanzgeschäft, zuerst als Direktor von Privatbanken, später als UBS-Manager) in die schwerste Krise aller Zeiten.

Als Folge dieser Krise, die seiner Meinung nach an die zwei Jahrzehnte andauern kann, werden wir „Volksaufstände, Verelendung, Ungerechtigkeiten, Willkür, Totalitarismus, Mangelerscheinungen“ erleben, die heute für uns noch kaum vorstellbar sind.

Auch andere sind nicht weniger pessimistisch. So verkündet z.B. André Dosé, Chef der neugegründeten Swiss, dass die heutige Situation weltweit mit diesem Gefälle (zwischen Arm und Reich) früher oder später zu einer Eskalation globalen Ausmaßes führen wird.

Ebenfalls sieht Novartis-Präsident Daniel Vasella Umstürze kommen. Er glaubt nicht, dass wir die aktuell auf uns zurollenden Probleme bewältigen können, bevor uns nicht grosse Katastrophen dazu zwingen. Aber solche gewaltsamen Umbrüche wären ja in der Geschichte nicht das erste mal.

Quelle:
Tagesanzeiger.ch: „Wir werden Aufstände, Willkür und Totalitarismus erleben“


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