Die Investoren an der Wall Street lassen sich ja heutzutage leicht verunsichern. Gerade wurde der Nachfolger des Hollywoodblockbusters „Wall Street“ von April auf Ende September verschoben. Und nun soll in Onlineforen heiss diskutiert werden, dass hinter dieser Verschiebung mehr stecken könnte. Der erste „Wall Street“-Film war schon kurz nach dem Kurssturz an der Wall Street von 23 Prozent im September 1987 gestartet. Ist das ganze nun ein Omen für einen erneuten Börsenkollaps?

Aber warum hat Oliver Stone überhaupt einen 2. Teil gedreht von „Wall Street“?

Nun, es sei wichtig, so die Antwort. Es gehe um nichts Geringeres als den Kollaps des Kapitalismus, den Kollaps unserer Gesellschaft. Das sei ein starker Stoff.

Bleibt nur zu hoffen, dass in diesem Fall der Film bzw. Oliver Stone eher ein Kontraindikator zur Börsen- und Wirtschaftsentwicklung ist.

Quelle:
FTD: Die Gier war nie weg


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