Lt. einer aktuellen Studie im Auftrag der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung haben die deutschen Medien unzureichend über die Finanzmarktkrise berichtet. Dabei wird u.a. der ARD, dpa und verschiedenen Tageszeitungen “eklatantes journalistisches Versagen” beim Umgang mit diesem kritischen Thema vorgeworfen.

Hier ist ein Interview mit Wolfgang Storz, ehemaliger Chefredakteur der Frankfurter Rundschau und einer der Autoren der Studie:
Meedia: Krise: So versagten die Wirtschaftsmedien

Da ist wohl was wahres dran. Die Frage ist, was müssen die Medien daraus für Konsequenzen ziehen, was muss anders werden? Und was bedeutet das für die Leser und Zuschauer? Ist man heutzutage bei den “klassischen Medien” allein noch gut aufgehoben und wirklich objektiv und ausführlich genug informiert?

Zum Glück gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Alternativen, v.a. im Internet, die man zumindest zusätzlich verfolgen kann, um darüber ein umfassenderes Bild der aktuellen Lage zu bekommen.


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