Und wieder gibt es eine Euro-Krisen-Sendung in der ARD. Heute ist bei „Hart aber fair“ das Thema:“Immer Ärger mit Diogenes & Co. –
landet unser Euro in der Tonne?“.

Eingeladen dazu wurden folgende Gäste:
Rainer Brüderle (FDP), Hans-Werner Sinn (ifo-Institut), Susanne Schmidt (Nationalökonomin und Tochter von Helmust Schmidt), Walter Wüllenweber (Stern-Autor), Alexandros Stefanidis (Sueddeutsche Zeitung), Ulrich Stockheim (Unternehmensberater, ehem. Korrespondent an der Wall Street).

U.a. will Moderator Frank Plasberg die Fragen klären:“Haben die Politiker die Sache noch im Griff? Oder droht uns jetzt das Euro-Chaos?“.

Ob da jetzt wirklich neue Erkenntnisse bei rauskommen, ist bei der Gästeliste vielleicht etwas fraglich. Da fehlen einfach die Reizfiguren wie Max Otte oder Hans-Olaf Henkel.

Immerhin hat Hans-Werner Sinn kürzlich den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone mehr oder weniger empfohlen, auch wenn er nachher dann zurückgerudert ist, als diese Äußerungen größere Wellen in den Medien schlugen. Aber im Prinzip wäre für ihn der Euro-Austritt eine mögliche Option für Griechenland, um wieder auf die Beine zu kommen.

Hier kann man sich die Sendung in der ARD-Mediathek ansehen:
ARD: Hart aber fair am 18.05.2011: Immer Ärger mit Diogenes & Co.

Quelle:
ARD: Hart aber fair: Immer Ärger mit Diogenes & Co. – landet unser Euro in der Tonne?


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2 Kommentare zu „TV-Tipp: Hart aber fair (ARD, 18.05.2011) u.a. mit Hans-Werner Sinn“

  • top sagt:

    …die „Sache“ ist ganz einfach:

    1. Immer mehr „kritische“ Sendungen und Meldungen tauchen in den Massenmedien auf, die den „Euro“ in Frage stellen,

    2. ALLE Staaten sind faktisch bankrott, jeder wartet auf den ersten ( Dummen ), der dies dann auch in der Öffentlichkeit mit einer Währungsreform und dem Verlust der Spareinlagen verkündet, das will natürlich niemand sein, also versucht man wie wild, das ganze noch ein wenig in die „Länge“ zu ziehen,

    3.Die EUDSSR ist gerade am zerfallen, immer mehr Menschen lehnen sich gegen diese Monsterdiktaturbürokratie und dem zugehörigen Euro auf, es entstehen im benachbarten EU-Ausland immer mehr Parteien, die nationalistische Interessen vertreten, diese finden auch ( siehe „Wahre Finnen“ ) einen entsprechenden Zulauf;

    Jeder, der heute noch denkt, der Euro oder überhaupt irgendeine Währung sei „sicher“, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden und wird eine äußerst böse und schmerzhafte Erfahrung erleben…

  • “Aus dem offenkundigen Versagen des historischen Liberalismus erwuchs die sozialistische Bewegung mit dem Ziel, die missbrauchten Freiheitsrechte einzuschränken zugunsten der Gesamtheit und besonders zugunsten der wirtschaftlich Schwachen. Diese Zielsetzung beruht jedoch auf einem Denkfehler; denn der historische Liberalismus versagte nicht, weil er zuviel, sondern weil er zuwenig Freiheit verwirklichte.”

    Dr. Ernst Winkler, aus “Theorie der Natürlichen Wirtschaftsordnung”, 1952

    Die Arbeitsteilung erhob den Menschen über den Tierzustand, und die Qualität der makroökonomischen Grundordnung bestimmt den Grad der Zivilisiertheit, die der Kulturmensch erreichen kann. Ist die Makroökonomie noch fehlerhaft, bedarf es einer künstlichen Programmierung des kollektiv Unbewussten, um das arbeitende Volk “wahnsinnig genug” für das Unternehmen “Arbeitsteilung mit Konstruktionsfehlern” zu machen:

    http://www.deweles.de/willkommen.html

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