Heute wird in der NSA-Spähaffäre oft argumentiert, die USA und die Geheimdienste hätten nach den Anschlägen vom 11. September halt begonnen, für mehr Sicherheit die Überwachung allumfassend auszubauen.
Nun sieht man an dieser schon relativ alten Reportage von 1996, dass auch Jahre vor den Anschlägen der Hunger nach Daten bei den Geheimdiensten schon immens groß war. Wenn überhaupt, dürften die Anschläge vom 11. September nur Tür und Tor geöffnet haben, um die Überwachungsmaßnahmen massivst zu auszuweiten. Aber angefangen hat man mit dem ganzen Komplex schon viel früher. Es fehlte nur noch eine Gelegenheit, bei der man dann freie Hand bekommt, auch in „befreundeten“ anderen  Staaten in Europa und weltweit.

Und die Frage ist berechtigt: Wenn das alles angeblich nur unserer Sicherheit dient, nur dem Kampf gegen Terror, warum hat man dann die Anschläge damit nicht verhindert?

Hier geht es zur Reportage (mit Text):
Lars Schall: Ein digitaler Krimi aus der realen Welt


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