Oliver Janich von der „Partei der Vernunft“ erklärt seine Sicht auf die neue Partei „Alternative für Deutschland“.

Janich wundert sich in diesem Video darüber, wieso erst die Piratenpartei und jetzt die „Alternative für Deutschland“ so eine hohe Medienaufmerksamkeit bekommen, während andere kleinere Parteien eher links liegen gelassen werden.

Für ihn ist die neue Partei AfD keine Wahlalternative, da diese nicht an die Ursachen des Problems herangehen, nichts gegen das aktuelle Fiatmoney-System unternehmen, sondern nur die D-Mark wieder einführen wollen.

Das Schuldgeldsystem steht für Janich eh vor dem Scheitern. Und für den Euro muss ja sowieso Ersatz her, wenn der zusammenbricht oder zumindest die einzelnen Staaten austreten werden.

Er plädiert allerdings dafür, dann nicht mit einer D-Mark oder anderen nationalen Währungen im Schuldgeldsystem zu bleiben sondern gleich an die Ursachen heranzugehen. Führt man z.B. in Deutschland die DM wieder ein, würde sich vom Prinzip her nichts ändern, das Geldsystem bliebe gleich und damit wären dessen Nebenwirkungen und die Ursachen für die aktuelle Finanzkrise nicht beseitigt.

Janich spekuliert daher, dass die Nutznießer des aktuellen Geldsystems nicht wollen, dass echte Alternativen in die Medien kommen. Daher werden Piraten und jetzt die AfD erstmal sehr gehypt, während andere Gruppen eher totgeschwiegen werden.

Hier ist das Video:
Youtube: Oliver Janich:  Alternative für Deutschland: Gewollte Opposition?

Homepage der „Alternative für Deutschland“:
https://www.alternativefuer.de/

Homepage der „Partei der Vernunft“:
http://www.parteidervernunft.de/


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