Deutschland: + Ex-Industrie-Chef sieht Euro als Gefahr für Europa +

Syrien: + Flüchtlinge schildern Gräueltaten der Assad-Armee + Gewalt in Syrien treibt den Westen um +

Börse: + Rating-Agenturen – Im Teufelskreis der Schuldenrichter + Internetwährung Bitcoin bricht ein +

Bilderberger-Treffen 2011: + Geheimtreffen mit ungebetenen Zaungästen + Bilderberger: Schweigen im Pressewald +

Deutschland:

Welt: Ex-Industrie-Chef sieht Euro als Gefahr für Europa (Hans-Olaf Henkel ist immer noch einer der wenigen, die Klartext reden.)

Syrien:

SPIEGEL: Flüchtlinge schildern Gräueltaten der Assad-Armee (Wo ist hier eine „Flugverbotszone“, warum mischt sich da der Westen nicht ein? Wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Müsste man nicht entweder bei beiden Bürgerkriegen oder eben bei keinem der beiden Partei ergreifen?)

Stern: Gewalt in Syrien treibt den Westen um

Börse:

SPIEGEL: Rating-Agenturen – Im Teufelskreis der Schuldenrichter (Lange Zeit bewerteten die Agenturen z.B. Ramschanleihen zu lange als zu gut. Wenn heute europäische Staaten wie Griechenland beispielsweise ein schlechtes Rating erhalten, ist das nicht die alleinige Schuld der Ratingagenturen. Hier will man eigene Verantwortung auf die Agenturen abwälzen. Wenn ein Land wie Griechenland mehr Zinsen zahlen muss, ist das einfach der Risikoaufschlag, der aus dem drohenden Staatsbankrott resultiert. Eher sind die Bewertungen der Staatsanleihen vieler Staaten heute noch viel zu gut. V.a. die Anleihen der USA werden noch bei fast allen Agenturen mit Bestnote bewertet, obwohl auch Washington mit seinen Schulden schwer zu kämpfen hat.)

SPIEGEL: Internetwährung Bitcoin bricht ein (So wie bei Edelmetallen oder anderen alternativen „Währungen“ wird jetzt auch bei Bitcoin eine größere Bewegung im Kurs nach unten genutzt, um davor zu warnen. Als ob das Fiat-Geldsystem wirklich viel sicherer wäre?)

Bilderberger-Treffen 2011:

Frankfurter Rundschau: Geheimtreffen mit ungebetenen Zaungästen (Einer der ganz wenigen Berichte in den deutschen Medien über die Bilderberg-Konferenz.)

Politplatschquatsch: Bilderberger: Schweigen im Pressewald (Mit einem Vergleich zu anderen aktuellen Themen, die stattdessen gerade in der Presse behandelt werden, z.B. über das Gothic-Treffen in Leipzig etc.)


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1 Kommentar zu „Schlagzeilen vom 12.06.2011“

  • Es ist irrelevant, was so genannte „Spitzenpolitiker“ (oder irgendwelche „Bilderberger“) beschließen oder nicht beschließen. Der bevorstehende Zusammenbruch des Zinsgeld-Kreislaufs lässt sich mit (macht)politischen Sandkastenspielchen nicht aufhalten, sondern nur beschleunigen. Seit Herbst 2008 verbleiben genau drei Möglichkeiten:

    Das Ende mit Schrecken (finaler Atomkrieg)
    Der Schrecken ohne Ende (globale Liquiditätsfalle)
    Die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft)

    „Genau drei Möglichkeiten“ heißt: eine vierte gibt es nicht. Über die erste Möglichkeit gibt es nichts zu sagen, die zweite ist das Lieblingsthema aller Crash-Phantasten und die dritte ist wahrscheinlich. Der Crash-Phantast, der „zur Sicherheit“ noch ein paar Goldklötzchen bunkert, weiß nicht, was es bedeutet, wenn in einer globalisierten Zinsgeld-Ökonomie mit über 6.500.000.000 Menschen der Geldkreislauf – und damit die Arbeitsteilung – mitgekoppelt zusammenbricht. Die Heilige Schrift bezeichnet dieses Ereignis als „Armageddon“.

    Für die dritte Möglichkeit muss ein elementarer Erkenntnisprozesses durchlaufen werden, dessen am Ende über die Maßen bewusstseinserweiternde, aber anfangs ebenso Angst einflößende Wirkung vorab erahnen kann, wer die phantastischen Bilder kennt, mit denen Stanley Kubrick im Schlusskapitel von „2001“ die Auferstehung des Kulturmenschen dargestellt hat – und bitte bedenken Sie das Vorwort von Arthur C. Clarke:

    „…this is only a work of fiction. The truth, as always, will be far stranger.“

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:
    http://www.deweles.de/willkommen.html

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