Deutschland: + Koalition plant das Projekt Geldsegen + Schäuble will Solarstrom aus Griechenland kaufen + FDP-Experte Schäffler fordert Austritt aus Eurozone: „Athen braucht einen Schuldenschnitt“ +

USA: + Amerikas Flirt mit dem Schuldenknall +

Deutschland:

SPIEGEL: Koalition plant das Projekt Geldsegen (Kommt jetzt der Bailout für die FDP? Wahrscheinlich bleibt es aber nur bei einer symbolischen kleinen Steuersenkung, damit man im nächsten Wahlkampf etwas präsentieren kann. Aber auch das wird Schwarz-Gelb nicht mehr retten.)

Welt: Schäuble will Solarstrom aus Griechenland kaufen (Die Ideen zur Griechenland-Rettung werden immer skurriler und verzweifelter.)

N-TV: FDP-Experte Schäffler fordert Austritt aus Eurozone: „Athen braucht einen Schuldenschnitt“ (Leider sind die „Schäfflers“ in der FDP noch in der Minderheit.)

USA:

FTD: Amerikas Flirt mit dem Schuldenknall (Von Schuldenabbau kann in den USA kaum die Rede sein. Es geht kurzfristig erstmal nur um die Zahlungsfähigkeit, die dort mindestens genauso bedroht ist wie in den EU-Krisenländern.)


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1 Kommentar zu „Schlagzeilen vom 21.06.2011“

  • Vorsicht Falle!

    „Kaum jemand wird einer Gruppierung, die die Welt für eine Scheibe hält, ein brauchbares Programm zur Erkundung des Weltraums zutrauen, und so sollte auch keiner Disziplin, die zeitlich unbegrenztes exponentielles Wachstum für realisierbar hält, eine Steuerung unseres Wirtschaftsgeschehens überlassen werden.
    …Zunächst muss daher allgemein erkannt und anerkannt werden, dass bei den gegenwärtigen Geldordnungen ein grundlegender und gravierender Fehler vorliegt, der die gesamte Gesellschaft destabilisieren wird“: http://www.deweles.de/files/mathematik.pdf

    Dr. Jürgen Kremer, Prof. für Wirtschaftsmathematik

    Wenn das Geld selbst fehlerhaft ist, gibt es keine wie auch immer geartete „Finanzpolitik“, um den bevorstehenden Zusammenbruch des Geldkreislaufs – und damit unserer gesamten „modernen Zivilisation“ – aufzuhalten! Daher ist es irrelevant, was die „hohe Politik“ beschließt oder nicht beschließt.

    Seit Herbst 2008 läuft die Weltwirtschaft in ein Phänomen, das der „Jahrhundertökonom“ John Maynard Keynes als „Liquiditätsfalle“ bezeichnete. Befindet sich eine einzelne Volkswirtschaft in der Liquiditätsfalle (Beispiel: Japan), kann der Staatsbankrott dadurch hinausgezögert werden, dass ein Großteil der Geldvermögen direkt oder indirekt im Ausland angelegt wird, wo der Zinsfuß noch höher ist. Damit geraten diese Volkswirtschaften (Beispiel: China) umso mehr unter Druck, weil die dortige Bevölkerung die zusätzliche Zinslast zu tragen hat, bis auch in diesen Ländern (Schwellenländer) der Zinsfuß auf die Liquiditätspräferenzgrenze absinkt. Am Ende kommt es zur globalen Liquiditätsfalle! Die Heilige Schrift bezeichnet dieses Ereignis als „Armageddon“.

    (Hinweis für „Besserwisser“: Der Anstieg des Zinsfußes in Griechenland, Portugal, Irland, etc. ist allein auf einen überproportionalen Anstieg der Risikoprämie zurückzuführen, während die Liquiditätsverzichtsprämie weiterhin sinkt.)

    Um die größte anzunehmende Katastrophe der Weltkulturgeschichte abzuwenden und den anschließenden, eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation einzuleiten, bedarf es der „Auferstehung der Toten“. Als geistig Tote sind alle Existenzen zu bezeichnen, die vor lauter Vorurteilen nicht mehr denken können. Die Basis aller Vorurteile war (und ist noch) die Religion: http://www.deweles.de

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