Deutschland: + SPD und Grüne triumphieren in Bremen + Letzter Warnschuss für die CDU + Merkels Leistungs-Appell an Deutsche sorgt für Empörung + Hans-Peter Friedrich : Nächster Angriff auf das Grundgesetz +

Börse: + Anleger zittern Ende der lockeren Geldpolitik entgegen +

Deutschland:

SPIEGEL: SPD und Grüne triumphieren in Bremen (Lt. aktuellen Umfragen liegt die FDP zwischen 2,7 und 2,9 Prozent, wieder also ein Wahldesaster. Mal sehen, wer von den sonstigen Parteien wieviel von den ca. 6,4 Prozent bekommen hat. Bald könnte die Piratenpartei die FDP überholen. Die FDP-Schwäche könnte auch mal die Chance für die Partei der Vernunft sein.)

FTD: Letzter Warnschuss für die CDU (Für die ist das Wahlergebnis auch ein Desaster.)

Handelsblatt: Merkels Leistungs-Appell an Deutsche sorgt für Empörung (Sie hat im Moment ein Talent, sich unbeliebt zu machen. Wie wäre es, wenn erstmal die Bundesregierung mit „Leistung“ glänzt – bevor sie es von anderen einfordert?)

Infokriegernews: Hans-Peter Friedrich : Nächster Angriff auf das Grundgesetz (Es fällt langsam wirklich auf. Egal wer Innenminister wird, es wird immer die gleiche Agenda verfolgt. Da drängt sich ein Verdacht auf: ähnlich dem Lobbyismus in anderen Bereichen – z.B. in der Gesundheitspolitik – scheint irgend jemand permanent auf die deutsche Innenpolitik Einfluss zu nehmen. Sei es Druck von außen, z.B. aus Brüssel, um den europäischen Super-Staat inkl. Totalüberwachung der Bevölkerung Realität werden lassen. Und/oder sei es von Seiten der Sicherheitsbehörden, die natürlich für ihre Arbeit ein Maximum an Befugnisse haben wollen. Es wäre die Aufgabe der Politik, hier abzuwägen zwischen Interessen der einen Seite und der Interessen der Bürger, v.a. bezügl. Datenschutz, Privatsphäre und Grundrechte. Dazu gehört, sich unabhängig zu informieren und den verschiedenen Interessengruppen Gehör zu schenken, also AUCH den Bürgern.)

Börse:

FTD: Anleger zittern Ende der lockeren Geldpolitik entgegen (Wie ein Heroinsüchtiger brauchen die Märkte regelmäßig ihren „Schuss“.)


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2 Kommentare zu „Schlagzeilen vom 22.05.2011“

  • „…die Regierung wird von links nach rechts und von rechts nach links pendeln, und jeder Pendelschlag wird nur die Verwirrung, die Hilf- und Ratlosigkeit vermehren…“

    Silvio Gesell, 1930

    In einer Zinsgeld-Ökonomie werden Politiker nicht gewählt, sie werden abgewählt. Die Nachfolger sind nicht klüger als ihre Vorgänger (das intellektuelle Gefälle von Erhard bis Merkel ist beachtlich) und werden nur vorübergehend vom kollektiv Unbewussten für das vermeintlich geringere Übel gehalten.

    Tatsächlich ist die einzige Hoffnung, dass der Weltfrieden (Natürliche Wirtschaftsordnung) endlich begriffen wird, die Atombombe. Ohne die ultimative Abschreckung durch das globale Atomwaffen-Arsenal wäre es höchstwahrscheinlich schon in den 1980er Jahren zum 3. Weltkrieg gekommen! Die Angst vor dem Krieg konnte Lernunwillige noch nie davon abhalten, Kriege zu führen; aber die Angst vor dem Atomkrieg ist etwas anderes: Alle – selbst jene, deren Begriffsvermögen deutlich geringer ist als ihre „gesellschaftliche Position“ – müssen einsehen, dass es keine Fluchtmöglichkeiten mehr gibt.

    Vor dem finalen Atomkrieg, dem Ende mit Schrecken, kann sich niemand mehr in Sicherheit bringen; das gilt aber genauso für den Schrecken ohne Ende, die globale Liquiditätsfalle (Armageddon). Wenn in einer globalisierten Wirtschaft der Zinsgeld-Kreislauf zusammenbricht, gibt es kein „Zurück in die Zivilisation“! Bräche die Arbeitsteilung zusammen, müssten innerhalb kurzer Zeit über 90 Prozent aller heute lebenden Menschen verhungern und würden bis dahin auch vor Kannibalismus nicht zurückschrecken.

    Im Herbst 2008 konnte diese größte anzunehmende Katastrophe gerade noch dadurch abgewendet werden, dass die Industrienationen den Zinsgeld-Kreislauf mit staatlichen Bürgschaften absicherten und „Konjunkturpakete“ ins Rennen schickten. Die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz – sowohl innerhalb der Nationalstaaten als auch zwischen den Staaten – läuft jedoch ungehindert weiter und muss in absehbarer Zeit wieder die gleiche Situation herbeiführen – und zwar umso schneller, je mehr heute auf „Sparpolitik“ gesetzt wird!

    Ein „selbsttragender Aufschwung“ wäre unter Beibehaltung unserer seit jeher fehlerhaften Geld- und Bodenordnung nur noch möglich durch eine weitere umfassende Sachkapitalzerstörung, wie zuletzt durch den 2. Weltkrieg geschehen, um den Zinsfuß wieder auf eine für den Kapitalismus lukrative Höhe anzuheben. Ein 3. Weltkrieg (die Frage „Wer gegen wen?“ ist dabei irrelevant) ohne den Einsatz von Atomwaffen ist aber kaum vorstellbar.

    Folglich bleibt als einzige Lösung das einzig Wahre:

    http://www.anww.de

    Weil die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft) neben anderen Unsinnigkeiten auch die „hohe Politik“ überflüssig macht, ist nicht zu erwarten, dass diese mit dem Denken beginnt, bevor die Weltwirtschaft endgültig zusammenbricht. Sobald der Schrumpfungsprozess aber erneut einsetzt, werden weitere mit Schulden finanzierte „Konjunkturpakete“ auch dem dümmsten Wahlvolk gegenüber nicht mehr zu vertreten sein.

  • top sagt:

    … besonders der Zulauf zu den nationalfeindlichen „Grünen“ ist äußerst bedenklich und richtig grausig, aber lesen Sie selbst ein paar Aussagen dieser Ökofaschistischen Brut:

    “Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”. “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!” – Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

    “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.” – Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen

    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.” – Rezension zu Joschka
    Fischers Buch “Risiko Deutschland”

    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.” – Joschka Fischer

    “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” (J. Trittin)

    “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” (C.Roth)

    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht.” (C. Roth)

    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils
    in diesem Land.” (Vorstand Bündnis 90/Die Grünen, München)

    “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den
    Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu ändern.”
    (D. Cohn-Bendit)

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