Artikel-Schlagworte: „ARD“

Die Reportage der ARD beleuchtet die Hintergründe des geplanten TTIP-Abkommens mit den USA. Es wird schnell deutlich, dass die Versprechungen der Befürworter eher hohle Phrasen sind. Die Bedenken dagegen sind alles andere als unbegründet. Und wie so ein Freihandelsabkommen sich auswirken kann, wird anhand von NAFTA gezeigt, dem Freihandelsabkommen zwischen den USA, Canada und Mexiko.

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In diesem interessanten Dokumentarfilm liefert ein ehemaliger führender Investmentbanker Einblicke in das Finanzsystem, in die Arbeit und Denkweise eines Investmentbankers.

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Die ARD Sendung Plusminus vom 20.03.2013 zeigt die Hintergründe der neuen Rettungsaktion in Zypern und wer eigentlich wirklich davon profitiert.

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Gäste gestern Abend bei Anne Will waren u.a. Hans-Werner Sinn (ifo-Institut) und Herta Däubler-Gmelin (Mehr Demokratie).

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In der Sendung vom 26.09.2011 lud Frank Plasberg als Gäste Norbert Röttgen (CDU), Jürgen Trittin (Grüne), Frank Schäffler (FDP), Hans-Ullrich Jörges (Stern) und Max Otte ein zum Thema:“Der Euro-Aufstand – Deutschland vor der Gewissensfrage?“. Wer die Sendung verpasst hat, kann die sich noch in der ARD-Mediathek anschauen.

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In einem Beitrag des ARD-Magazins „Monitor“ wird die Frage beleuchtet, wieso bisher die Banken so wenig für die Bewältigung der Finanzkrise zur Kasse gebeten wurden.

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Und wieder gibt es eine Euro-Krisen-Sendung in der ARD. Heute ist bei „Hart aber fair“ das Thema:“Immer Ärger mit Diogenes & Co. –
landet unser Euro in der Tonne?“.

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Jetzt häufen sich die Sendungen zur aktuellen europäischen Schuldenkrise. Heute lädt Sandra Maischberger zur Talkrunde mit Hans-Olaf Henkel (Ex-BDI-Chef), Frank Lehmann (Wirtschaftsjournalist), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Frank Steffel (CDU) und Prof. Dr. Wilhelm Hankel (Wirtschaftswissenschaftler). Das Thema der Sendung ist:“Geld in Gefahr: Erst Eurobetrug, jetzt Inflation?“.

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Heute Abend kommt in der ARD zur besten Sendezeit die 45minutige Brennpunkt-Sendung „Ist der Euro noch zu retten“? U.a. eingeladen dazu wurden Peer Steinbrück (SPD, ehem. Bundesfinanzminister), Clemens Fuest (Ökonom und Lehrstuhlinhaber in Köln, leitet den wissenschaftl. Beirat des Finanzministeriums) und Joachim Starbatty (Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Tübingen, Euro Kritiker).

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Heute Abend könnte es wieder ein paar interessante Äußerungen bei der TV-Talkrunde von Anne Will geben. Eingeladen ist unter anderem der Börsen-Guru, Wirtschaftswissenschaftler und Hedgefondsmanager Max Otte.

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Lt. einer Umfrage von Infratest dimap für das ARD-Morgenmagazin stehen immer noch 60% der Bundesbürger zum Euro, nur 36% hätten gern die Wiedereinführung der D-Mark. [1]

Nun wäre in dem Zusammenhang ja interessant, wie niedrig der Anteil der Euro-Gegner war, als es noch keine Euro-Krise gab. Immerhin sind 36% auf die Gesamtbevölkerung bezogen schon relativ viel, dafür dass die meisten Medien noch eine Pro-Euro-Stimmung verbreiten.

Schließlich wird in der Umfrage noch das Ergebnis aufgespaltet nach einem hohen und niedrigen Schulabschluss. Angeblich war der Anteil bei niedrigem Schulabschluss wesentlich höher (49% pro, 48% anti D-Mark) als bei einem hohen Abschluss (17% pro, 80% anti D-Mark).

Das Signal davon ist natürlich klar: nur die „Ungebildeten“ kommen auf die „abwegige“ Idee, gegen den „tollen“ Euro zu sein. Dabei wird der Bildungsstand natürlich nur vereinfacht am Schulabschluss festgemacht. Ob die Befragten sich in der Problematik auskannten oder nicht, sich möglichst breit und aus verschiedenen unabhängigen Quellen informiert haben oder nicht, wird daraus natürlich nicht ersichtlich.

Dabei könnte man das ganze auch umgekehrt sehen: Obwohl die Euro-Krise immer mehr in den Medien thematisiert wird, die Auswirkungen auch immer offener besprochen werden (z.B. Entwicklung der EU zu einer Transferunion) und auch die Stimmen der Euro-Kritiker immer lauter werden (siehe z.B. „Hartaberfair“ in der ARD diese Woche), ist immer noch eine Mehrheit der Bevölkerung gegen die Wiedereinführung der D-Mark.

Wobei das ja nicht bedeuten muss, sie sind FÜR den Euro. Selbst Hans-Olaf Henkel sagt ja, die Wiedereinführung der D-Mark sei nur „dritte Wahl“. Insofern ist die Aussage, 60% der Bundesbürger stehen zum Euro, schon etwas gewagt.

Online sieht die Stimmenverteilung dagegen etwas anders aus. In der Umfrage zum zugehörigen Artikel auf Welt Online sind aktuell nach 542 abgegebenen Stimmen 78% pro D-Mark. [2]

Update: Auf DasGelbeForum gibt es dazu noch einen interessanten Hinweis: [3]

Ein kurzer Kommentar zum anscheinend „niedrigen“ Bildungsabschluss vieler die die D-Mark zurückhaben wollen. Die ältere Generation weist „zufälligerweise“ eine nahezu „überraschende“ Ähnlichkeit mit denen auf, die nur einen Hauptschulabschluss besitzen.

Quellen:
[1]: ARD-DeutschlandTrend: Die meisten Deutschen stehen zum Euro
[2]: Welt: Die Mehrheit der Deutschen steht hinter dem Euro
[3]: DasGelbeforum: „DM zurück“ – es könnte am Alter liegen

Diese Sendung könnte interessant werden. Heute Abend wird in der Politik-Talkshow „Hart aber fair“ (ARD, 21:45 Uhr) das Thema „Kampf um den Euro – kann Deutschland ganz Europa retten?“ behandelt.

Viel interessanter als der Titel der Sendung ist die Gästeliste:

  • Joachim Llambi (Börsenmakler und Fondshändler)
  • Hans-Olaf Henkel (ehem. BDI-Präsident, Autor des Buches „Rettet unser Geld!: Deutschland wird ausverkauft – Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet“)
  • Susanne Schmidt (Nationalökonomin, ehem. Bankerin, Buchautorin „Markt ohne Moral“; Tochter des ehem. Bundeskanzlers Helmut Schmidt)
  • Peter Altmeier (CDU, erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion)
  • Max Otte (Buchautor u. a. „Der Crash kommt“ und „Die Krise hält sich nicht an Regeln“; Wirtschaftsprofessor an der Fachhochschule Worms; prophezeite 1998 ein Scheitern des Euro)

V.a. die Aussagen von Henkel und Otte dürften es wert sein, mal in die Sendung reinzuschalten.

Auch kann man sich mal Gedanken machen, inwiefern hier der Zuschauer schon auf Alternativen zum aktuellen einheitlichen Euro vorbereitet wird. Im Moment kommen die Euro-Skeptiker in den Medien anscheinend immer häufiger zu Wort.

Hier geht es zur Homepage der Sendung:
ARD: hart aber fair : Kampf um den Euro – kann Deutschland ganz Europa retten?

Update: Wer die Sendung verpasst hat, kann dort auch einen Link zur Sendung in der ARD-Mediathek finden. Oder man schaut die Sendung direkt hier an.

Heutige Presseschau zur Sendung:

Sueddeutsche: Gefahr, Gefahr, der Henkel hilft
Welt: Bei Frank Plasberg führt kein Weg zurück zur D-Mark (Nette Überschrift, signalisiert aber etwas falsches: Nur weil es -angeblich- zur D-Mark keinen Weg zurück gibt, befürworteten in der Sendung natürlich nicht alle die Beibehaltung des heutigen Euro-Raums.)

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