Artikel-Schlagworte: „Südkorea“

Der Druck in der Koreakrise wird immer größer. Jetzt soll nach Medienberichten der deutschen Botschaft und auch anderen empfohlen worden sein, die Botschaft zu räumen. Steht noch diesen Monat ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel bevor?

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Anfang der Woche sah es noch so aus, als würde es doch noch irgendwie auf diplomatischen Wege weitergehen können. Trotz aller Drohungen zwischen den Parteien hatte die Sonderwirtschaftszone weiter Bestand, ging dort der Betrieb weiter. Jetzt ist auch damit Schluss. Heute riegelte Nordkorea die Sonderwirtschaftszone ab und ließ keinen Südkoreaner mehr hinein.

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Die Drohungen werden immer lauter, die diplomatischen Optionen weniger. Bald können sowohl Nordkorea als auch Südkorea und seine Verbündeten, v.a. die USA, ohne Gesichtsverlust nicht mehr zurückweichen. Beide Seiten werfen sich Provokationen vor, beide Seiten drohen mit Angriff. Erleben wir bald auf der koreanischen Halbinsel den ersten Atomkrieg des 21. Jahrhunderts?

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Naher Osten: + Bereitet Assad den Einsatz von Chemiewaffen vor? +

Weltweit: + China und Südkorea schmieden Allianz gegen Dollar +

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Deutschland: + Geld regiert die Welt – Wer sind die Chefs von Merkel und Westerwelle? + Moody’s stuft Bankanleihen drastisch zurück + Guttenberg verzichtet vorerst auf Doktortitel + Guttenberg gerät ins Schwimmen +

Arabien: + Proteste gegen Gaddafi eskalieren + Lage in Bahrain auf der Kippe +

USA: + Obama ab März ohne Geld? – USA droht der Haushalts-Notstand + Schließung von Guantánamo weiter ungewiss +

Asien: + Südkorea: 2 big savings banks suspended +

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Deutschland: + Dreikönigstreffen der FDP – Westerwelle verweigert Selbstkritik + Westerwelle führt FDP in den Ruin + Millionen Lebensversicherten drohen hohe Einbußen +

Europa: + China will sechs Milliarden in Spanien investieren + Der Euro unter Beschuss II +

Asien: + Chinas Waffenshow provoziert Pentagon-Strategen + Südkorea lehnt Nordkoreas Gesprächsangebot ab +

Weltweit: + Marodierendes Geld macht IWF nervös + Die Angst vor einem neuen Krieg wächst +

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Europa: + Brüsseler Krokodilstränen + Wirtschaftsforscher prognostizieren Euro-Aus +

USA: + Goldman-Deal treibt Facebook-Wert auf 50 Milliarden Dollar + Top-Wirtschaftsberater fürchtet Zahlungsunfähigkeit der USA +

Asien: + Wie sich China eine Weltwährung bastelt + Südkorea offen für Dialog mit Nordkorea +

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Europa: + Britisches Wirtschaftsinstitut schreibt den Euro ab + Europa macht die Schotten dicht – Athen plant Grenzzaun zur Türkei + Der Euro im Überlebenskampf +

Weltweit: + Die gefährlichsten Banken der Welt + Nordkorea warnt vor „nuklearem Holocaust“ +

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Deutschland: + FDP-Politiker startet Anti-Euro-Bewegung +

Europa: + Rating-Agentur stuft Portugal herab + Paketbomben erschüttern vorweihnachtliches Rom + Misstrauen gegenüber dem Euro bleibt + Fitch downgrades Hungary to BBB-, outlook negative + Investoren besorgt über Frankreich +

USA: + US-Industrie: Unerwartet starker Auftragsrückgang +

Korea: + Nordkoreas Regime droht Süden mit Atomschlag +

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Deutschland: + Winterwetter dämpft Wachstum +

Europa: + Was genau die Chinesen in Europa planen + Spanien beschließt Spar-Haushalt +

China: + Die staatlich finanzierte Immobilienblase +

USA: + USA verschrotten ein Drittel ihrer Atomraketen +

Südkorea: + Südkorea beginnt Schießübung der Superlative +

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Die Lage auf der koreanischen Halbinsel spitzt sich weiter zu. Wie Bloomberg berichtet, wirft Nordkorea dem südlichen Nachbarn vor, die Spannungen zwischen den beiden Staaten bis zu einer „unkontrollierbaren extremen Phase“ zu steigern, v.a. durch gemeinsame Militärmanöver mit der USA. [1]

North Korea said South Korea is raising tension on the Korean Peninsula to an “uncontrollable extreme phase” by holding military exercises with the U.S. and planning a live-firing drill today by navy ships.

Die südkoreanische Regierung wolle anscheinend die Konfrontation der Staaten immer weiter zu eskalieren und einen Krieg zu beginnen.

Das könnte man alles als „Säbelrasseln“ abtun, aber sicher werden aktuelle militärische Manöver seitens Südkorea nicht zur Entspannung der Lage beitragen. So plant heute die Marine Testschüsse in das Gebiet in der Nähe von Daecheong Island. Nordkorea protestiert dagegen, da die Abschüsse in ihren territoritalen Gewässern landen würden.

Es dürfte sicher nicht besonders klug sein, in der derzeit angespannten Situation solche Übungen gerade an der Grenze zu nordkoreanischen Gewässern abzuhalten. Auch wenn man von südkoreanischer Seite verkündet, bestimmte Gebiete extra bewusst bei den Übungen zu meiden.

Wenn man wirklich einen Krieg vermeiden will, sollte von vornherein auf eine Deeskalationsstrategie gesetzt werden, anstaatt die Situation noch weiter anzuheizen, bis sie völlig ausser Kontrolle gerät.

Quelle:
[1]: Bloomberg: North Korea Says Tensions ‘Extreme’ as South Korea Plans Drills

Deutschland:

Handelsblatt: Stuttgart 21: Geißler hält Schlichtung für unmöglich (Es wäre auch ein Wunder gewesen, bei dermaßen konträren Positionen.)

Europa:

SPIEGEL: Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum (Erstaunlich, so ein großer Aufmacherartikel auf SPIEGEL Online. Und natürlich wird dagegen angeschrieben, wie schlimm das doch wäre. Nicht dass die Leute noch mehr ihre gute alte D-Mark zurück haben wollen? Wenn der SPIEGEL das schon so betont, ist die Währungsreform in D vielleicht doch schon relativ nahe?)

Welt: EU droht zu gigantischer Transferunion zu mutieren (Wenn der Rettungsschirm zur Dauersubvention wird, müsste lt. einer Berechnung Deutschland mindestens 20 Milliarden Euro zahlen im Jahr. Aber das dürfte noch optimistisch gerechnet sein.)

Korea-Krise:

FTD: Pulverfass Gelbes Meer – China kritisiert geplantes US-Seemanöver (Das wird immer mehr zu einem Pulverfass, das jederzeit hochgehen kann – mit unabsehbaren Folgen für alle Beteiligten.)

Infokriegernews: Die Welt am Rande eines Atomkrieges (Die Krise auf der koreanischen Halbinsel könnte tatsächlich zu einem atomaren „Flächenbrand“ ausarten.)

Europa:

Welt: Kurssturz – Spanische Bankenkrise drückt Euro in den Keller

SPIEGEL: Ausstiegsklauseln – Euro-Länder können Griechen-Rettung stoppen

Handelsblatt: Naive Vorschläge: Barroso macht Front gegen deutsche Ideen zur Euro-Reform

Großbritannien:

FTD: Großbritannien nach den Wahlen – London kündigt Milliarden-Sparpaket an

Tagesschau: Kampf gegen das Haushaltsdefizit in Großbritannien: „Die Jahre des Überflusses sind vorbei“

Israel:

Nukleardeal mit Südafrika – Israel soll Apartheid-Regime Atombomben angeboten haben (Angeblich ist das der erste schriftliche Beweis für die Existenz israelischer Nuklearwaffen.)

Nord- und Südkorea:

TAZ: Säbelrasseln am 38. Breitengrad – Südkorea legt den Handel mit dem Norden auf Eis.  In Pjöngjang setzt man dafür die Kriegsrethorik fort. Und Washington ergreift Partei für den verbündeten Süden. (Eine Eskalation kann verheerende Folgen haben – aber gleichzeitig von anderen Problemen wie die Finanzkrise ablenken.)

News-Mix:

Infokriegernews: Dirk Müller (Mr. DAX) spricht zu den alternativen Medien (Ca. 10 minütiger Ausschnitt, mit einem Appell für mehr Seriösität bei den alternativen Medien und Empfehlung für die richtige und unabhängige Vermarktung der eigenen journalistischen Arbeit. Der Tipp mit den von den Lesern zu bezahlenden Artikeln ist wohl mehr was für größere Projekte oder schon bekannte Leute wie Dirk Müller. )

FTD: Angst vor Geldentwertung – Inflationsschutz für Ihr Vermögen (Es werden folgende Anlagen besprochen: Gold, Immobilien, Aktien, Rohstoffe, Inflationsgesicherte Anleihen, Kunst)

Tagesschau: Umschulung wird subventioniert – Söldner werden – mithilfe des Staates

Telepolis: Bundespolizei lädt zum Häuserkampf – Manöver von 26 europäischen Polizeien auf dem militärischen Truppenübungsplatz im brandenburgischen Lehnin (Für welchen zukünftigen Krieg wird denn dort trainiert?)

SPIEGEL: Ende des Protestpartei-Hypes – Piraten erleiden Schiffbruch (Sowas wurde über die Grünen anfangs wahrscheinlich auch geschrieben. Aber für einen Abgesang ist es noch viel zu früh. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich die Partei weiter findet und die vielen neuen Mitglieder integriert. Im Idealfall wird man seinen eigenen Weg gehen und es nicht einfach nur den alten Parteien nachmachen. So kann eine echte Alternative zu den etablierten Parteien entstehen. Und davon braucht es eigentlich mehrere. Sonst wird wohl einfach nur die Wahlbeteiligung sinken und alles beim alten bleiben.)

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