Artikel-Schlagworte: „Umfragen“

Wer beim letzten ZDF-Politbarometer genau hingesehen hat, musste mehrere Fehler in der Balkengrafik zur Sonntagsfrage erkennen. Die Höhe der Balken passten teilweise auf dem ersten Blick nicht zu den angegebenen Prozentwerten. Nun hat das ZDF dazu Stellung genommen: Angeblich soll es sich hier um einen Fehler in der Grafiksoftware gehandelt haben, wodurch die Balken nicht ganz richtig ausgegeben wurden. Und nicht eine Folge einer Manipulation, wie z.B. von Vertretern der AfD unterstellt wurde.

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Während die Grünen in Umfragen und jetzt auch bei der Bayernwahl immer weiter abgeben müssen, legt die neue Partei AfD in Umfragen weiter zu. Jetzt liegt Sie schon bei mehreren Instituten um die 4 Prozent. Die mögliche Fehlerquote bei einer neuen Partei mit eingerechnet stehen die Chancen um den Einzug in den Bundestag am Sonntag nicht schlecht.

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Entgegen der aktuellen Werte in den Umfragen liegt die neue Partei „Alternative für Deutschland“ bei der „Meta-Prognose zur Bundestagswahl“ stabil bei über 7 Prozent. Die Piraten dagegen hätten auch bei der Meta-Prognose kaum eine Chance auf den Einzug in den Bundestag (3,2 – 3,3 Prozent), die FDP müsste darum zittern (5,2 – 5,3 Prozent).

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In den normalen Sonntagsfragen der Umfrageinstitute taucht die neue Partei „Alternative für Deutschland“ noch nicht seperat auf. Im „Wahl-o-Meter“ wird sie dagegen schon gelistet und erreicht dort schon beeindruckende 5,6 Prozent. Ist das ein erstes Zeichen dafür, dass die AfD bei der Bundestagswahl die Fünfprozenthürde im ersten Anlauf überspringen kann?

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Deutschland: + 20.000 EURO Strafe – Plagiats-Ermittlungen gegen Guttenberg eingestellt + Grüne stürzen auf ein neues Rekordtief + Deutsche Anleiheemission – „Das ist ein absolutes Desaster“ +

Japan: + Radiation covers 8pc of Japan +

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Deutschland: + Vernunft siegt über Internetsperren + Grüne erklimmen Rekordhoch, FDP stürzt ab + Warum weniger Arbeitslose nicht nur eine gute Botschaft sind + Rechnung nach der Sause +

Europa: + Wende in der Euro-Krise + Portugal braucht Hilfe + Portugal kapituliert vor Märkten +

USA: + Obamas Umgang mit Guantanamo – Nicht stark genug +

China: + China hebt Leitzins überraschend an +

Video-Tipps: + Andreas Popp auf dem Kongress der unabhängigen Medien in Hannover +

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Nach den jüngsten Wahlerfolgen konnten die Grünen auch bundesweit bei der letzten Umfrage für das ZDF-Politbarometer zulegen. Schwarz-Gelb dagegen gerät immer weiter unter Druck.

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Der tiefe Fall der FDP bei den Umfragewerten geht weiter. In der neuen Forsa-Umfrage erreichte die Partei beim Wahltrend nur noch 3% und erzielte damit den schlechtesten Wert seit 15 Jahren. [1]

Einziger schwacher Trost für die FDP: Es sind im Moment nur Umfragen, aber noch keine Wahlergebnisse. Bis zur nächsten Landtagswahl könnte man sich personell nochmal neu sortieren.

Und so verlangen immer mehr Liberale, auch in der Führungsetage, die Ablösung Guido Westerwelles – zumindest erstmal vom Parteivorsitz.

Angeblich arbeitet man hinter den Kulissen an einem „Team aus Jung-FDPlern“, welche die Führung der Partei übernehmen sollen. Westerwelle bliebe dann erstmal Außenminister. [2]

In der aktuellen Forsa-Umfrage erreichte außerdem die Union aus CDU/CSU 35% (+1), die SPD 24% (0), die Grünen 19% (-1), die Linke 11% (0) und die Sonstigen 8%.

Quellen:
[1]: SPIEGEL: FDP rasselt auf tiefsten Wert seit fast 15 Jahren
[2]: SPIEGEL: FDP-Fürsten basteln an neuem Führungsteam

Wie die „Forschungsgruppe Wahlen“ am 26.03.10 in Mainz veröffentlichte, ist lt. „Sonntagsfrage“ die schwarz-gelbe Koalition in Berlin weiter ohne Mehrheit. Aktuell kämen CDU/CSU auf 37% (+1), die FDP auf 9% (-1),  die SPD auf 26% (+1), Grüne auf 13% (-1) und die Linken auf 11% (+1). Damit kommen Schwarz-Gelb auf 46%, die Opposition im Bundestag auf zusammen 50%. Die sonstigen Parteien waren leider erneut nicht weiter aufgeschlüsselt.

In der politischen Stimmung sieht es für die FDP aktuell noch düsterer aus. Ohne Berücksichtigung der längerfristigen Wählerbindungen, die in die Sonntagsfragen einfließen, liegt die FDP nur noch bei 6%, die Union dafür immerhin bei 40%.

Weiter verschlechtert hat sich die Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung. Nachdem Anfang des Monats noch 42% mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden waren, sind es jetzt nur noch 36%. Stellt sich nur die Frage, warum die anderen 64% trotzdem teilweise die aktuelle Regierung noch wählen würden. Oder sie stellt sich auch nicht, wenn man sich die Opposition mal genauer anschaut.

In der Liste der zehn wichtigsten Politikerinnen und Politiker liegt Angela Merkel knapp vor Karl-Theodor zu Guttenberg. Auf den weiteren Plätzen folgen Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel, Horst Seehofer. Die weiteren Politiker in der Rangliste liegen mit ihrer durchschnittlichen Bewertung im negativen Bereich: Philipp Rösler, Gregor Gysi, Guido Westerwelle.

Besonders bemerkenswert ist das Abschneiden von Guido Westerwelle. Noch nie zuvor ist ein Außenminister oder FDP-Vorsitzender im Politbarometer schlechter bewertet worden. Ist ja auch mal ein schöner Rekord.

Warum die anderen Politikerkollegen Westerwelles nicht ähnlich schlechte Bewertungen bekommen haben, bleibt wohl das Geheimnis der Befragten. Aber schließlich ist ja der Guttenberg auch so „sympathisch“, der Steinmeier so „seriös“ und unsere Angela die „eiserne Lady von Europa“.

Quelle:
Politbarometer März II 2010

A pro pos Politiker, die auch auf die negative Bewertungsskala gehören: Hier ist noch ein aufschlussreiches Video über Wolfgang Schäuble:
Youtube: Die witzige Welt des Wolfgang Schäuble

Neben den Banken und der Realwirtschaft erlebt aktuell noch ein anderes Gebilde seine ganz persönliche Krise: die schwarz-gelbe Koalition in Berlin.

Von Umfrage zu Umfrage sinken ihre Werte, v.a. durch den Stimmenschwund der FDP.

Und dabei wurde mit den von vielen erwarteten „harten Reformen“ mit ganz viel „sozialer Kälte“ noch gar nicht begonnen. Trotzdem so einen Abschwung muss denen auch erst einer nachmachen!

Bei der Sonntagsfrage vom 10.02.2010 kam bei Forsa folgendes Ergebnis heraus:

CDU/CSU: 34 %
SPD: 22 %
Grüne: 17 %
FDP: 8 %
LINKE: 11 %
Sonstige: 8 %

Quelle: http://www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm

Schwarz-Gelb käme damit nur noch auf zusammen 42 %, Rot-rot-grün auf 50 %. Schwarz-grün, was als Variante auch immer wieder mal ins Gespräch gebracht wird aktuell, würde immerhin 51 % erreichen.

Wieder mal nicht weiter aufgeschlüsselt wurden die sonstigen Parteien, die auf immerhin 8 % kommen. Spätestens bei solchen Werten wäre ein Nähern der 5-Prozent-Hürde von einer Partei nicht unrealistisch. Daher sollte man doch so langsam dieser Gruppe von Alternativen etwas mehr Aufmerksamkeit schenken.

Bei der letzten Bundestagswahl kam beispielsweise die Piratenpartei auf 2 %, dabei war sie zum ersten Mal überhaupt bei einer Bundestagswahl angetreten. Wieviel % von den Sonstigen sie wohl aktuell auf sich vereinigen könnte? Ab 3 bis 4 % wird es endgültig interessant, ein Einzug in den Bundestag käme in Reichweite.

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