Der Trendforscher Gerald Celente hat auf Russia Today mal wieder ein Interview gegeben. Darin bekräftigt er nochmal seine Prognose, dass schon seit 2008 der Systemcrash begonnen hat, sowohl in den USA als auch Europa.

Man würde das zwar versuchen aufzuhalten, in dem man immer mehr Geld in die Märkte pumpt. Das funktioniert aber leider nicht. Die Trends zu immer mehr Arbeitslosigkeit usw. können so nicht mehr aufgehalten werden.

Von den stimulierenden „Konjunkturprogrammen“ hätten die Bürger dagegen wenig. In Wahrheit würde man nur die Banken „stimulieren“. Die Bürger müssten für die Verluste der „too big too fails“ (also die Banken) bezahlen. Aber das alles funktioniert nicht, es wird den Systemkollaps nicht aufhalten.

Und wenn die Lage ausser Kontrolle gerät, die Leute auf die Straße gehen und rebellieren, befürchtet Celente ein erneutes Aufkommen von „facism“.

Hier geht es zum Video:
vodpod: Gerald Celente: The entire system is collapsing


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