Das US-Verbrauchervertrauen fiel von 55,9 auf 46 Zähler und damit auf den tiefsten Stand seit April 2009. Gerechnet hatte man mit 55 Punkten.

Die Börsen gaben daraufhin teilweise deutlich nach.

Ursache für die überraschende Eintrübung der Zahlen soll die nach wie vor angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt sein. Die offizielle(!) Arbeitslosenquote lag im Januar bei 9,7%, erwartet wird eine durchschnittliche Quote von 10% für den Rest des Jahres.

Veröffentlicht wurden die Zahlen vom privaten Forschungsinstitut „Conference Board“.

Mehr dazu unter:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:konjunktursignal-us-verbraucher-blasen-truebsal/50079116.html


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